Unfallversicherung

Ihre finanzielle Absicherung im Invaliditätsfall

Bei der Arbeit, in der Schule oder auf dem Hin- & Rückweg sind Sie und Ihre Kinder über die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert. Die Leistung ist allerdings eingeschränkt.

Zudem zeigen Statistiken, dass die meisten Unfälle in der Freizeit, also bei der Ausübung der Hobbys oder im Haushalt passieren. Für solche Fälle wurde die private Unfallversicherung ins Leben gerufen.

Sie zahlt bei allen Unfällen, bei denen Sie eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung (Invalidität) erleiden. Sie erhalten eine einmalige Kapitalzahlung (Invaliditätsleistung) je nach vereinbarter Versicherungssumme und Ausmaß der Behinderung nach dem Unfall (Invaliditätsgrad).

Die Gliedertaxe bestimmt den Invaliditätsgrad: Der Verlust eines Daumens entspricht z.B. einem Invaliditätsgrad von 20 Prozent, eine Querschnittslähmung bedeutet 100 Prozent Invalidität (Vollinvalidität). Mit dem Geld haben Sie die Möglichkeit Ihr Haus oder Ihr Auto behindertengerecht umbauen zu lassen, eine Haushilfe über Jahrzehnte zu engagieren und sich andere teure Hilfsmittel anzuschaffen.

Sichern Sie sich gegen eine mögliche Invalidität finanziell ab

Ihre Vorteile

  • Bedarfsanalyse
  • Große Tarifauswahl
  • Erstklassige Versicherungsbedingungen
  • Niedrige Beiträge

 

Fragen und Antworten

Ich habe eine BU-Absicherung, wozu jetzt noch eine Unfallversicherung?

Wenn Sie Ihr monatliches Einkommen abgesichert haben, dann haben Sie schon eine sehr wichtige Grundlage geschaffen. Die monatliche Rente schützt zwar Ihren Lebensstandard, Sie aber nicht vor hohen Kosten durch Ihre Invalidität. Laderampe vor der Haustür, Treppenlift, breitere Türzargen, Versetzen der Armaturen im Bad, da kommt einiges auf Sie zu. Das kann die BU-Versicherung nicht zusätzlich leisten. Deshalb kommt für solche Fälle die UV auf.

Auf welche Punkte sollte ich beim Abschluss einer Unfallversicherung achten?

Ausreichende Versicherungssummen + sehr gute Versicherungsbedingungen

Die eigentliche Versicherungsleistung ergibt sich aus Versicherungssumme und Gliedertaxe. Gute Gliedertaxen sehen gegenüber den Musterbedingungen am Markt zwischen 5-15% höhere Invaliditätsgrade vor. Beim Verlust oder Gebrauchsunfähigkeit eines Arms können 10% 30.000-50.000€ ausmachen. Die beste Gliedertaxe bringt Ihnen aber herzlich wenig, wenn Ihr Unfall aus Sicht des Versicherers gar kein Unfall war. Denn das ist natürlich die Grundvoraussetzung bei einer Unfallversicherung. Es gibt eine allgemeine Unfall-Definition, die in vielen Fällen nicht ausreicht. Das können Bewusstseinsstörungen durch Medikamente beim Autofahren sein, Insektenstiche und Eigenbewegung. Hat Ihr Versicherer keinen stark erweiterten Unfallbegriff in seinen Bedingungen definiert, könnten Sie unter Umständen trotz hoher Versicherungssummen, am Ende leer ausgehen.

Meine Empfehlung
Suchen Sie einen Fachmann auf, der Ihnen die Funktionsweise einer Unfallversicherung genau erklärt und die Besonderheiten der Versicherungsbedingungen aufzeigt. Nur so sind Sie auf der sicheren Seite.

Fällt auch bei der Unfallversicherung eine Gesundheitsprüfung an?

Ja, diese sind aber i.d.R. viel eingeschränkter als bspw. bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Manche Gesellschaften fragen nur nach schweren Unfällen oder nach schweren Krankheiten. Es gibt aber auch Tarife ohne Gesundheitsprüfung.

Was kostet eine Unfallversicherung in etwa?

Anbieter, Versicherungssummen und Ihre Gefahrengruppe sind die entscheidenden Faktoren für den Beitrag. Bei Gefahrengruppe A (nicht körperlich tätig) sollte der Beitrag zwischen 7-15€ mtl. liegen, und bei Gefahrengruppe B (körperlich tätig) eher bei 12-25€ mtl.


Ihr Ansprechpartner

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Ich freue mich auf Ihren Kontakt.

Ihr Ansprechpartner
Eugen Just

 0251 32 60 67
  info(at)eugenjust-versicherungsmakler.de

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